Alle Beiträge von Jutta Spiecker

Neuer Atelier-Raum in der Humboldtstr. 12

Mein Wohnzimmer-Atelier ist umgezogen!

 

Seit September 2020 hat mein Atelier eine neue Heimat in der Humboldtstr. 12 gefunden.

 

Ich freue mich, dass meine Kunst nun den Raum bekommen kann, der ihr zusteht und den sie braucht, um sich weiter entwickeln zu können.

 

Ein paar Impressionen:

In meinen beiden Schau-Fenstern präsentiere ich ab sofort in wechselnden Mini-Ausstellungen eine  Auswahl meiner kleineren Arbeiten.

 

Kommen Sie vorbei und schauen Sie!

 

Ausstellung: Optische Spiele vom 01.10.-25.11.2020 in Unterbarmen

Ich freue mich, nach einiger Zeit wieder eine  – kleine, aber feine –  Ausstellung präsentieren zu können.

 

Gezeigt werden Arbeiten aus den Jahren 2016 – 2019 in den Geschäftsräumen von Stiller Augenoptik in Unterbarmen am Loher Kreuz.

 

Während der Öffnungszeiten
Mo, Di, Do und Fr jeweils von 9:00-18:00 Uhr und Mi & Sa von 9:00-13:00 Uhr sind alle Interessenten herzlich willkommen.

 

 

Stiller Augenoptik e.K.
Inh. Frank Nölle
Loher Str. 1, 42283 Wuppertal
Tel: 0202  8 55 26

 

 

Hier finden Sie ein paar Eindrücke der gezeigte Arbeiten:

Lassen Sie sich inspirieren!

 

Alle Arbeiten können erworben werden. Rufen Sie mich an oder mailen Sie mir. Vielen Dank für Ihr Interesse!

 

Bitte beachten:
Es gelten die üblichen Corona-Schutzmaßnahmen.

WOGA 2018 – Ausstellung am 3. & 4. November 2018

Titel der diesjährigen Ausstellung:

Lebenskreise – Circles of Life

Ohne Titel | Acyl auf Foto | 36 x 12,5 cm | 2018
Ohne Titel | Acyl auf Foto | 36 x 12,5 cm | 2018

 

Als Menschen nehmen wir die Zeit als linear verlaufend wahr. Wir schreiten fort in unserem Lebensalter und benutzen Kalender und Uhren. Eine Minute folgt der anderen. Wir bewegen uns in der Zeit, als gäbe es auf dieser Zeitachse ein Ziel zu erreichen.
Wonach streben wir? Worin besteht dieses Ziel?

In der heutigen Zeit beschleunigen wir unsere Lebensgeschwindigkeit, häufig zu unserem Nachteil, und wir tun es immer schneller. Aber warum machen wir das? Beschleunigt sich die Zeit? Oder bewegen wir uns schneller in ihr? Suchen wir das Leben dadurch schneller zu beenden oder mehr Ereignisse im Leben unterzubringen? Wollen wir das Leben ausdehnen? Warum gehen wir dann nicht langsamer, um unseren Sinnen die Möglichkeit zu geben, das Erlebte richtig auszukosten?

 

Vielleicht könnten wir das, wenn wir mehr bemerkten, dass die Zeit ebenso in Zyklen verläuft.

Dies ist erkennbar im Zyklus der Jahreszeiten oder dem Lauf der Planetenbahnen. Und so wird es in den alten Kulturen der Chinesen oder Indianer gelehrt. Von ihnen könnten wir lernen, anders mit dem Phänomen ZEIT umzugehen, als wir es heute tun.

 

Unsere Gedanken kreisen um Ereignisse in der Vergangenheit oder Zukunft. Selten gelingt es uns, in der Gegenwart präsent zu sein. Schaffen wir dies doch einmal, so erleben wir uns als besonders präsent und die Zeit scheint sich im persönlichen Erleben wie magisch auszudehnen. In solchen Momenten wird Zeit als Raum erlebbar.

 

Das Wachstum der Bäume zeigt sich in den Jahres-Ringen, die sich Schicht für Schicht konzentrisch aufeinander legen, obgleich die Wachstumsbewegung sich hauptsächlich in die longitudinale Achse ausdehnt. Zumindest bis der Baum seine biologisch vorgegebene maximale Höhe erreicht. Danach gibt es nur noch Wachstum in der Horizontalen, d.h.  ein Dickenwachstum.

 

Seit Jahren beschäftige ich mich auf verschiedene Weise damit, die Zeit als Phänomen zu verstehen. Oder mich diesem Verständnis zumindest zu nähern.

In meinen aktuellen Werken wirkt die Zeit nun sehr deutlich in mein künstlerisches  Arbeiten hinein, wenngleich dies auch schon in früheren Bildern gelegentlich anklang.

 

Die Kombination der Linearität der Streifen mit  den konzentrischen Kreisformationen verbindet im Blick des Betrachters zwei Arten des Sehens. Das Auge versucht wechselseitig einer Spur, Linie oder Richtung zu folgen und dann wieder versucht es, das Bild als Ganzes bzw.  vom Mittelpunkt der Kreise her zu erfassen. Es wird schnell deutlich, dass beide Vorgehensweisen nur bruchstückhafte Eindrücke des Gesamtbildes zum Resultat haben, was immer in einer gewissen Weise unbefriedigend bleibt.

WOGA_2018

Bleiben Sie fasziniert!

 

Die aktuellen Arbeiten finden Sie hier.

 

Ich zeige ausschließlich neue, bislang unveröffentlichte Arbeiten aus den Jahren 2017 & 2018 und begrüße Sie zu den
Öffnungszeiten:
Samstag: 14.00 -20.00 Uhr
Sonntag: 12.00 -18.00 Uhr

 

 

Herzlich Willkommen!

 

Hier geht’s zur WOGA Website:  www.wogawuppertal.de

http://www.wogawuppertal.de/standortplan/jutta-spiecker-atelier-true-illusion

WOGA 2016 – Ausstellung am 29. & 30.10.2016

wogalogo_2016P O I N T S  of  V I E W

 

Der Blickwinkel, den wir im Leben und in jedem Moment einnehmen, bestimmt, was wir sehen.

 

Lassen Sie sich entführen in die Welt der neuen Standpunkte und Blickwinkel. Und erkunden Sie ob Sie Großes sehen oder Kleines,  Materie oder Energie, Belebtes oder Unbelebtes. Und egal was es ist: Es ist der Spiegel Ihrer Wahrnehmung!

 

Bleiben Sie fasziniert!

 

Ich zeige ausschließlich neue, Arbeiten aus diesem Jahr und begrüße Sie zu den
Öffnungszeiten:
Samstag: 14.00 -20.00 Uhr
Sonntag: 12.00 -18.00 Uhr

 

Als kleine Besonderheit gibt es handgemachte Briefumschläge. Jedes Stück ein Unikat! 

Hier ein paar Beispiele:

Umschlag C4
Umschlag C4_Beispiel
Umschlag C6_Beispiel
umschlaege003
Umschlag C6_Beispiel
umschlaege004
Umschlag C6_Beispiel

Herzlich Willkommen!

 

Hier geht’s zur WOGA Website:  www.wogawuppertal.de

Hier ist der WOGA-Flyer zum Download: flyer_woga_2016_web